KN4 · Zentrale HotelWärmeerzeuger, Speicher und Brauwasserbezug
Der Bereich „Zentrale Hotel“ bildet Wärmeerzeuger, Speicherzustände, Frischwasser-/Brauwasserfunktionen und Freigaben ab. Er ist ein wichtiger Knoten, aber kein zentraler Master für alle Gebäudeteile.
- Gas-Brennwertgerät mit 100 kW
- zwei BHKW im Gesamtsystem
- Brauwasserbereitung und Speicheranbindung
- Freigabe-/Sperrlogik für Wärmeerzeuger
KN2 · Keller GasthausGästehaus, Heizkreise und Lüftungsanforderung
Im Keller Gasthaus werden Wohn- und Gästezonen, Heizkreise, Warmwasserfunktionen und Lüftungsanforderungen in einer eigenen Bedienebene geführt.
- mehrere Heizkreise für Wohn- und Gästezonen
- Warmwasser-/Frischwasserfunktionen
- Temperatur- und Pumpenzustände sichtbar
- eigener Reglerbereich für bessere Übersicht und Betriebssicherheit
KN25/26 · LüftungKüchenlüftung als eigener Funktionsbereich
Die Lüftung wird eigenständig bedienbar gemacht. Stufen, Boost, Zuluft-Automatik, Freigaben und Betriebswerte werden visualisiert und trotzdem über Austauschwerte in das Gesamtobjekt eingebunden.
- mehrstufige Lüftungsregelung
- Boost-Funktion und zeitliche Bedienung
- Zuluft-Automatik und Betriebswerte
- eigene Bedienlogik für Küche/Gasthaus
PV · Akku · EigenstromPV und Akkuspeicher im Energiesystem
PV-Anlage und Akkuspeicher liefern wichtige Informationen für Betrieb und Optimierung. Der Ladezustand wird separat sichtbar gemacht und kann später für weitere Logik genutzt werden.
- PV-Anlage mit Akkuspeicher
- ca. 60 kW PV-Leistung nach Anlagenangabe
- Visualisierung des Ladezustands
- Grundlage für spätere Optimierungen
Brauerei · ProzesslastBrauwasserbereitung und Sonderlasten
Die Brauerei bringt zeitlich wechselnde Sonderlasten in die Anlage. Die Brauwasserbereitung wird daher als eigener Prozessbereich sichtbar gemacht und mit Wärmeerzeuger- und Speicherzuständen abgestimmt.
- separate Brauwasserbereitung
- Prozesswärme und Warmwasserlasten
- Abstimmung über Anforderungen und Freigaben
- nachvollziehbare Bedien- und Anzeigeebene
KN5 · NeubauNeubau und Hackgut-Anbindung
Der Neubau zeigt die Verbindung von Gebäudeheizkreisen, Speicherzuständen und Hackgutkessel. In der Visualisierung werden Temperaturen, Freigaben und Blockaden sichtbar.
- Hackgutkessel mit 60 kW
- Heizkreis- und Speicherinformationen
- Statusmeldungen und Störungen sichtbar
- lokaler Knoten mit definierten Austauschwerten
KN5 · ScheuneScheune als eigener Gebäudebereich
Die Scheune wird als eigener Objektbereich geführt. Das macht die Anlage leichter verständlich, weil Regler, Heizkreis und Gebäudebereich logisch zusammengehören.
- eigener Heizkreis-/Gebäudebereich
- klare KN-Zuordnung
- Temperaturen und Betriebszustände sichtbar
- autonomer Teilbereich im Reglernetz
KN3 · AltbauBestandsgebäude sauber eingebunden
Der Altbau hat eigene Anforderungen an Vorlauftemperaturen, Heizkreise und Betriebszeiten. Die Regelung führt diesen Bereich getrennt und über Austauschwerte eingebunden.
- Bestandsbereich mit eigener Heizkreislogik
- Anpassung an unterschiedliche Gebäudezustände
- klare Darstellung der Heizkreise
- lokale Funktion ohne vollständige Zentralabhängigkeit
KN3 · Dachboden SchaafstallSonderbereich mit Heiz-, Lüftungs- und Brauwasserbezug
Auch Sonderbereiche wie Dachboden oder Schaafstall können als eigene Funktionsbereiche geführt werden. Dadurch bleiben Anlagenzustände und Bedienwege übersichtlich.
- zwei Heiz-/Lüftungsbereiche sichtbar
- Temperaturen und Betriebszustände
- Brauwasser- und Speicherbezug sichtbar
- klare Zuordnung trotz komplexem Objekt
KN4 · BHKW / DachseBHKW-Freigaben und Sperrlogik
Die beiden BHKW werden in der Visualisierung als eigene Erzeuger mit Freigabe- und Sperrlogik sichtbar. Das macht die Erzeugerseite für Betreiber und Service nachvollziehbar.
- zwei BHKW im System
- Freigabe- und Sperrlogik sichtbar
- Temperaturwerte und Betriebszustände
- Einbindung über Austauschwerte statt zentraler Abhängigkeit